Schon gehört…? – Klatsch und Tratsch
Wie sagte Albert Einstein doch einst?
“Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.”
Die nächste Bundestagswahl ist am 27. September.
In unserer heutigen Nation, wo die stärkste “Fraktion” die Nichtwähler bildet, geht es nur noch um eines – nämlich um den Kampf ums Überleben.
Was “unten” nicht funktioniert bzw. funktionieren kann, fängt in den oberen Schichten an.
Die Schuld an der momentanen Misere, unsere Republik betreffend, wird immer und immer wieder vor allem dem Bürger an sich aufgebürdet, wobei er dann natürlich letztlich auch derjenige ist, der bezahlen darf.
Nicht, dass wir “als Bürger” etwas dafür könnten, dass wir unsere Regierung in der Form, wie sie das entsprechend passende Verb “regieren” versucht auszuüben, gewählt oder eben als “Nichtwähler” nicht gewählt hätten.
Nein, aber wir als “Bürger” sind letztlich die, die Statistiken u. a. voll mit Quoten von Arbeitslosenzahlen, Zahlen von Verschuldung und insbesondere was schlechte Bildung angeht, füllen.
Zum Thema “schlechte Bildung” oder gar anders ausgedrückt “Massenverblödung” sollte der Bürger jedoch versuchen, die größte Schuld möglichst von sich zu weisen.
Die “Massenverblödung” nimmt jedoch unaufhaltsam ihren Lauf, die Auswüchse und die Abgründe dieser, werden immer größer.
Und dann – das ist das beste an der Sache – kommt immer wieder die “Pisa-Studie” ins Spiel, was schon an klare Selbstironie hoch drei zu grenzen scheint.
Schuld hat wohl auch unsere eigene Naivität, dieses ganze Pseudo-Gerede, die Umwelt, den Verbraucher, die Familie, die Emanzen, den Frieden, die Arbeit, das Kapital, die Menschenrechte usw. betreffend, zu glauben.
Einfluss nehmen tun hier vor allem die Medien auf unsere mittlerweile doch schon etwas geschrumpften Gehirne – wir sehen, wir glauben, wir spüren…
Es macht sich zwar Unmut unter uns breit, jedoch gerade dann fangen wir an, nach dem letzten möglichen Strohhalm zu greifen, wie er es dann in unseren Augen ist, und lassen uns – gerade durch die Medien – doch sehr leicht beeinflussen.
Fängt schon bei der Werbung an: Wir sehen etwas, was als sehr gut angepriesen wird und kaufen es… “Die Einbildung macht’s – denn Einbildung ist ja schließlich auch eine Bildung”, oder wie heißt es so schön…?
Das Niveau, auf dem wir uns im Moment bewegen, war noch nie so niedrig, wie es jetzt zu sein scheint.
Medien, die bisher eigentlich für ihre sachliche Richtig- und Wichtigkeit bekannt waren, berichten auf einmal ausführlich über platte Boulevardthemen. Kritische Politsendungen verschwinden fast ganz aus dem Programm.
Mit strategisch geplanten und systematisch inszenierten Kampagnen wird gleichzeitig gezielte Desinformation betrieben – und zwar solange bis alle der Botschaft glauben, die durch vermeintliche Experten in die Köpfe gestreut wird.
Wo soll der Weg nur hinführen? Weiter in die Irre?
Aber wie gesagt, alle Informationen erhalten wir erstmalig durch die Medien. Sei es aus der Zeitung, der Werbung, dem Radio oder dem Fernsehen – alles, was gerade “in” ist, entspringt nicht unseren Köpfen selbst, sondern wir erfahren es durch ein solches Medium.
Man lässt vor laufender Kamera Schüler randalieren, Beamte in Bürohängematten schnarchen und Arbeitslose morgens Schnaps aus der Flasche trinken und behaupte, so seien alle Schüler und alle Beamten und alle Arbeitslosen. Wir glauben es und geben es von Generation zu Generation so weiter. Wie es wirklich ist und das von solchen Situationen vielleicht nur Ausnahmefälle betroffen sind, wollen wir gar nicht mehr wahrnehmen. Die wenigen Menschen, die noch nicht durch Medien beeinflusst, eine eigene Meinung haben und diese zu vertreten versuchen, haben heutzutage keine keine Chance und werden als Außenseiter abgetan.
Doch was sollen wir tun?
Unser Wissen Unsere Verblödung an unsere Kinder weitergeben, so, dass sie es gar nicht mehr besser wissen können?
Tja, wo fängt man an? Wie kann man etwas verbessern, dass schlimmer schon gar nicht mehr sein könnte?
Anfangen sollte es an an einem Punkt, an dem man sich das Selberdenken nicht verbieten lässt, an dem man sich nicht bei Kundgebung seiner eigenen Meinung über den Mund fahren lässt und – ganz wichtig – auch zu seiner eigenen Meinung steht.
Und wenn man doch meint, seine durch die Medien übertragene Meinung haben zu wollen, dann sollte man sie nicht an andere meinen weitergeben zu müssen. Schon gar nicht an Kinder – denn die lernen schließlich von uns Erwachsenen, sehen in uns das “Super-Vorbild” und könnten sich so erst gar nicht eine eigene Meinung bilden.
Vielleicht sollte man auch einfach mal das Fernsehen zur Selbstbesinnung auslassen, wenn nicht gar ganz abschaffen und zurückkehren zu den guten alten Brettspielen.
Vor allem sollte man am 27. September nicht vergessen, wählen zu gehen und zwar ganz unbeeinflusst davon, was uns die Medien über die Versprechungen der einzelnen Parteien erzählen.
Tratschlieschens Fazit: Eruier’ dir selbst ‘ne Meinung – dann klappt’s auch wieder mit der Bildung
!
A propos Giulia Siegel…
… und dem Thema, was Sie alles tut, um sich ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken:
Das nenne ich mal eine etwas eigenwillige Art von Streptease, das Giulia Siegel vor laufender Kamera an den Tag legt (wer sich das gerne ansehen mag, sollte ein wenig Zeit einplanen
):
Giulia Siegel – Das große Kipp Roll Fall Spektakel
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Tja – Pech
! Mehr gibt es leider zum Glück nicht zu sehen, auch wenn ich zugeben muss, dass sich Giulia Siegel bzw. ihr Körper schon sehen läßt.
Aber man kann eben nicht alles haben – was braucht Frau schon Intelligenz, wenn das Aussehen stimmt…
Wie tief kann das Niveau der deutschen Castings-Shows eigentlich noch sinken?
Antwort: Bis jetzt dürfte zumindest schon der tiefste Punkt erreicht sein.
Das beste Beispiel dafür, dass man sich so einen Mist schon nicht mehr anschauen kann, ist zur Zeit wohl besonders den Machern von Pro7 in die Schuhe zu schieben. Denn mit “Giulia in Love” dürften die derzeitigen Zuschauerquoten immer mehr den Bach runter gehen…
Da liegt schon klar auf der Hand, warum das Volk immer mehr verblödet.
Wer von “Giulia in Love” tatsächlich noch nichts gehört haben sollte:
Giulia Siegel, Tochter des bekannten Komponisten und Produzenten Ralph Siegel, ärgert sich nun nicht mehr länger in etwaigen Dschungelcamps mit Mücken und sonst irgendwelchem Krabbelvieh herum, sondern sucht nun doch tatsächlich einen Mann – und das, wie könnte es einfacher nicht sein, per Casting-Show.
Schwere Arbeit für Giulia, denn zur Auswahl stehen doch gleich 60 ganze Männer Freaks…
Ohne, dass ich ehrlich diese Show auch nur ein einziges Mal gesehen habe, erinnert mich das Ganze doch ein wenig an “Herzblatt”.
Ja, genau richtig: Herzblatt
. Die frühere Show auf der ARD, in der (zum Glück nur) drei Kandidaten für ein Männlein oder Weiblein zur Auswahl standen. Ach ja, das waren noch Zeiten…
Im Übrigen war hier sogar einst mal Kai Pflaume selbst Kandidat, der daraufhin doch glatt, wie es der Zufall so wollte, als Fernsehstar von Rudi Carrell entdeckt wurde.
Naja gut – kommen wir zurück auf das heutige Niveau.
Giulia sucht also einen… – nein, halt! Giulia sucht also den Mann fürs Leben.
Beworben hierfür haben sich ungefähr genau 856 Männer, die nun der neue Partner von “Promi” Giulia Siegel werden wollen. 60 von ihnen wurden für das erste Casting nach München eingeladen, wo sie einer Jury vortragen mussten, warum gerade sie das neue “Herzblatt” für die einsame Giulia sein wollen/sollen/könnten/möchten/ach, wie auch immer. Neben der Hauptdarstellerin Giulia entschieden Busenfreundin Rebecca Maier und Hochzeitsplaner Frank Matthée (
) über den “Neuen” an Giulias Seite.
Giulia ist und bleibt die Hauptakteurin dieser Show und hat es mal wieder geschafft, sich ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken – aber ist in puncto Image nach “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” mittlerweile so und so egal, wie sie versucht, ans große Geld zu kommen (sorry, aber aus einem anderen Grund macht sie das ganz bestimmt nicht – oder glaubt ihr tatsächlich, die bleibt mit ihrem ausgesuchten Lover nach der Show länger als einen Monat zusammen
?). Alles was die Mehrheit der Bevölkerung hierbei (wenn überhaupt) interessiert, ist ihre Brust-OP und die Größe ihres Busens davor und danach… Sie ist und bleibt eben ein echtes Blondchen
.
Auffällig bei dem “Projekt” der Casting-Show ist nicht nur, dass Sie auf einmal als perfektes Hausfrauen-Muttchen und Powerfrau dargestellt wird, sondern auch, dass in diesem Zusammenhang “merkwürdigerweise” über ihre Teilnahme beim Dschungelcamp, wo sie ein Großteil der Zuschauer als intrigante Egomanin und Zicke kennen lernte, kein Wort verloren wird. Sonderbar, sonderbar… Tratschlieschen aber eigentlich absolut egal, deshalb werde ich diesen Punkt einfach mal so im Raum stehen lassen und nicht weiter darauf eingehen.
Tja, um noch einmal kurz auf die Show an sich zurückzukommen:
Beim “Auslesen” der besten Kandidaten verteilt Giulia an diese Rosen und Kakteen – und ach, wie nett: Weiter ist nicht der Kandidat, welcher eine Rose überreicht bekommt, sondern der mit dem Kaktus.
Die übrig gebliebene Männer werden nun wohl noch einige Wochen mit ihrer Traumfrau in einer Villa am Starnberger See verbringen, bis der Sieger endlich das Bett mit Giulia teilen kann… und dann natürlich auch die genauen Maße von Giulias Brust aus dem “FF” kennt.
Wahnsinn! Was ist nur aus dem guten alten Fernsehshows geworden
?
Na, Wurscht! Zum Glück gibt es ja noch das Internet und dat Tratschlieschen
.
Und?
Wer darf denn nun Eurer
– blatt sein?
Ach – wirklich
?
Leider habe ich davon noch nicht sehr viel von mitbekommen: Entweder hat es bisher nur geregnet und geregnet und nochmal geregnet oder aber es war von einer Sekunde auf die andere so schweißtreibend heiß, dass sich Frau sofort im nächsten Kühlhaus verkriechen mußte…
Naja, wenigstens bleibt einem ja noch die Musik und mit ihr zum Glück auch die warmen Gedanken:
Jetzt ist Sommer – Wise Guys
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Hey – die Einbildung macht’s!
Wenn interessieren schon solche TV-Shows wie beispielsweise DSDS, Das Supertalent, Popstars…
… wenn es doch etwas viel Besseres zu zeigen gibt!
“Pet Star”, eine Show auf dem amerikanischen TV-Sender “Animal Planet”, ist eine Sendung, bei welcher unsere geliebten Haustiere zeigen können, was sie so alles drauf haben – hier treten der kleine Wuff-Wuff von nebenan und die süße Mietzekatze von Tante Erna vor einem großen Fernsehpublikum auf.
Vor einer Jury, in der einige amerikanische Promis das Sagen haben, dürfen Hund, Katze und Maus um ein hübsches Sümmchen als Gewinn in den Ringkampf steigen.
Die Show ist an sich keine schlechte Idee – obwohl mit Sicherheit der ein oder andere “Experte” schon mit der Begründung: “Das ist doch Tierquälerei!”, an deren Pforte geklopft haben dürfte.
Aber Wurscht – die lieben Kleinen zeigen hier, dass sie mehr drauf haben, als den ganzen Tag in irgendeinem Käfig oder gar Stall vor lauter Langeweile Löcher in die Luft zu starren.
Hier erst einmal drei verschiedene Papageien (nur zum Vergleich, ihr Können betreffend):
1. - Der Alleskönner
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2. - Das Gesangstalent
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3. – Die Nervensäge
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So – und nun zu Tratschlieschens Favorit
: Das Steak
…uups… ich meine natürlich das Schweinchen…:
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Einfach nur goldig rosa – und garantiert besser als so manches Hündchen in der Dressur…
Frage mich, warum hier in Deutschland bislang noch keiner eine solche Show ins Leben gerufen hat…!?
Also, es gibt Menschen, die kommen auf Ideen…
Die niederländische Künstlerin Katinka Simonse alias “Tinkebell”, deren Kunst auf Provokation beruht, drehte nicht nur ihrem todkranken Kater “Pinkeltje” den Hals um und machte eine Handtasche aus ihm, nein – im Sommer 2007 drohte “Tinkebell” sogar damit, mit einer öffentlichen Installation 60 Küken durch einen Schredder zu jagen, um auf die massenweise Vernichtung männlicher Küken in der industriellen Eierproduktion hinzuweisen.
Warum?
Nach eigener Aussage wolle sie mit solchen Aktionen hinterfragen, wieso eine Gesellschaft die Verarbeitung eines solchen Haustieres zu einem Produkt nicht akzeptiert, zugleich aber die Herstellung von Produkten aus Millionen von Nutztieren gedankenlos hinnimmt.
Ok…
… also, ob das der richtige Weg zur Rettung der Tierwelt ist?
Nach der Aktion mit ihrem Kätzchen bekam Tinkebell tausende von anonymen Hass-Mails.
Für Tinkebell aber nicht schlimm, denn Sie benutzt Kontroversen als Material für ihre Kunst.
Ihr erklärtes Ziel sei die Entlarvung einer doppelten Moral: Die Liebe zum Kuscheltier auf der einen und die Ignoranz gegenüber den Qualen industriell verwerteter Tiere auf der anderen Seite.
In puncto “Hass-Mails” drehte sie den Spieß einfach um und veröffentlichte vor Kurzem einige hundert dieser E-Mails als Buch “Dearest Tinkebell” – zur Überraschung der Hassmailer, die sich für unerkennbar hielten, mit deren Namen und Kontaktdaten.
Wie sie das gemacht hat?
Eine Freundin und Kollegin von Tinkebell habe nach deren Aussage eine eigens entwickelte und automatisierte Suchmaschine zum Finden der “Absender” benutzt.
Auf das “Wie entwickle ich eine funktionfähige Suchmaschine?”, mag ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen
.
Im Jahre 2008 schritt die Polizei ein, als Tinkebell in einer Amsterdamer Galerie 100 Hamster in Tretmühlen zeigte. Tinkebell: “Gegen einen Hamster im Tretrad sagt niemand etwas, aber gegen 100 plötzlich doch”.
Mich würde ja mal brennend interessieren, ob die gute Frau Vegetarierin ist
… Nicht, dass ich nicht tierlieb wäre, aber irgendwo hat Tierliebe doch ihre Grenzen, oder nicht?
Aber lustig sieht es schon aus (verstehen braucht man das “Dutch” nicht – hingucken reicht vollkommen aus!):
Tinkebell und die Hamster
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Aber die meisten Künstler scheinen irgendwie eine Klatsche zu haben – das macht ihre “Kunst” nun einmal aus.
Wie sieht es eigentlich bei Tinkebell daheim aus
?
So:
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“Tinkebell” an sich ist ja schon ein cooler Name, aber steckt hinter dem coolen Namen auch eine eiskalte und berechnende Frau?
Tratschlieschen entzieht sich jeglichem Kommentar
.
Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
(Mark Twain)
Das nennt dat Tratschlieschen mal außerordentlich “krass” und fern vom möglich Glaubbaren:
Ein 8-jähriger Junge wird zum Superstar radikaler Anhänger
der islamischen Republik ernannt. Er besucht eine Koranschule und ist schon jetzt in seinem noch sehr jungen Alter der geborene “Suizid” in Person höchstpersönlich.
Wenn ich es nicht mit meinen eigenen Augen sehen würde, ich könnte diese Geschichte kaum glauben – dem Jungen wurde anscheinend eine dermaßen deftige Gehirnwäsche verpaßt, dass er neben seinem Glaubensbekenntnis das “Kind-sein” absolut vergießt:
Islamisten bilden Kinder zu Selbstmord-Attentäter aus
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Tratschlieschens Fazit: Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht, oder
!?
Der Wille, alles verstehen zu wollen, nimmt dem Leben seinen Zauber.
(I. Kunath)
Am Sonntag war ja der Muttertag überhaupt – nicht, dass unsere Mütter nicht jeden Tag ihren Job als solche gerecht werden müssten, nein, aber es ist nun einmal der Tag im Jahr, an welchem der Mama ganz besonderer Dank gebührt. Und womit sie selbstverständlich auch rechnen…
.
Auch ich habe natürlich, im Gegensatz zu meinem Bruder, der ohne persönliche Umarmung nur einen Blumenstrauß via Fleurop geschickt hat, einen Besuch abgestattet, sie ganz lieb gedrückt und geknuscht und ihr gezeigt, wie dankbar ich ihr bin, dass sie meine Mama ist. Obendrauf gab es noch ein paar schöne Rosen und ein großes Lebkuchenherz mit der Aufschrift: “Für die beste Mutti der Welt!”. Tja, Bruderherz: Hast zwar an den Muttertag gedacht (mal abgesehen von dem Tipp Deiner weiblichen und besseren Hälfte), aber wer das Lieblingskind von Mama ist, dürfte wohl klar auf der Hand liegen…
Aber seit diesem Tag brennt mir doch tatsächlich noch etwas auf dem Herzen, was ich unbedingt loswerden muss.
Kennt Ihr ihn noch, oder habt Ihr ihn etwa tatsächlich schon vergessen?
Passend (nachträglich) zum Muttertag und nur für Euch live on stage:
Heintje – Mama
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Heintje (bürgerlich Hendrik Nikolaas Theodoor Simons) ist ein Sänger und Schauspieler. Er wurde vor allem als Kinderstar durch diesen Hit von 1967 und durch sechs Filme von 1968 bis 1971 bekannt.
Und weils so schön war und um die Sache noch ein wenig abzurunden, das Ganze nochmal in einer anderen Sprache:
Heintje – Mama (english version)
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Das nenne ich mal eine “etwas” schlechte Synchronisation…
…aber trotzdem: Schön
!
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